Menschen ohne göttlichen Funken

montalk.net » 30 August 18

von Thomas Minderle, orig. http://montalk.net/matrix/157/spiritless-humans

Übersetzung 30.9.2018:

 

Leere Menschen. Puppenmenschen. Pappfiguren. Drohnen. Organische Portale. Warum existieren diese Begriffe überhaupt? Sie mussten aus der Notwendigkeit heraus entwickelt werden von denen, die unabhängig voneinander das gleiche rätselhafte Phänomen bemerkten, für das es keinen offiziellen Namen gibt: Manchen Menschen scheint etwas sehr Wichtiges im Inneren zu fehlen.

Obwohl sie nicht unbedingt weniger intelligent, erfolgreich oder körperlich gesund sind als andere, zeigen sie einen Mangel an höherem Bewusstsein.

Im Laufe der Jahre habe ich viele E-Mails von Lesern erhalten, die auch zu diesem Schluss gekommen sind. Sie bemerkten, dass manche Menschen seltsam eindimensional und hohl sind. Diese Beobachtung an sich ist nicht schwer zu machen, aber sie ist leicht zu negieren, besonders weil die moderne Gesellschaft so stark mit dem politisch korrekten, aber unrealistischen Konzept via Gehirnwäsche behandelt wird, dass jeder Mensch grundsätzlich vollkommen gleich ist, wobei Unterschiede aufgrund von sozialen, genetischen und vor allem metaphysische Faktoren ignoriert werden.

Hintergrund

Die Idee von leeren Menschen begann in mir 1999 Fuß zu fassen, nachdem ich über Soziopathen und Psychopathen geforscht hatte, deren Zustand medizinisch als APD oder „Antisoziale Persönlichkeitsstörung” bekannt ist. Mein Interesse an dem Thema wuchs, weil ich viele Jahre gezwungen worden war unter jemandem zu leiden, der, wie ich später lernte, alle Anzeichen eines Soziopathen zeigte.

Herzlos und seelenlos waren beschreibende Begriffe die buchstäblich zutrafen. Ich hatte in dieser Person eine Leere hinter den Augen und ein sehr oberflächliches Bewusstsein bemerkt, das die Ursache für das beobachtete Verhalten zu sein schien.

Irgendwann wurde mir klar, dass dieser gleiche Grundzustand auch bei anderen vorkam, die nicht äußerlich soziopathisch waren, aber deren Mangel an Herz von einem gut angepassten sozialen Äußeren verdeckt wurde. Mit anderen Worten, was Psychiatrie als APD diagnostizieren würde, wäre nur die extremere, kriminellere, schlampigere Manifestation eines Zustands, der sich anderswo in einer gesellschaftlich akzeptablen und weniger belastenden Weise ausdrückt.

Aber was genau fehlt in diesen Menschen? Die Antwort ist klar, wenn wir ihre gemeinsamen Verhaltensweisen und Qualitäten des Bewusstseins betrachten.

Verhaltens- und psychische Eigenschaften

Ihr Verhalten neigt dazu, aalglatt, oberflächlich, egoistisch, narzisstisch, weltlich, ausbeuterisch und materialistisch zu sein. Manchmal werden diese Eigenschaften durch ein poliertes soziales Äußeres getarnt, aber jeder mit einem wachen Auge kann durch diese Tarnung hindurchsehen.

Ihnen fehlt Individualität, unabhängiges Denken, und sie haben eine stark ausgeprägte Herdenmentalität. Sie haben kein Verständnis für irgendetwas jenseits der materiellen Sphäre der fünf Sinne und haben kein Interesse an metaphysischen Dingen, außer als auffällige Accessoires, dann nur um ihr soziales Image zu steigern.

Sie erscheinen auch völlig unfähig, Empathie, Seelenerforschung und Selbstaufopferung zu verwirklichen. Dennoch können sie in Anwesenheit anderer eine auffällige Show von Sorge, Bedrängnis oder Altruismus für Zwecke der sozialen Manipulation zeigen; Zum Beispiel, Krokodilstränen, um Sympathie zu erwecken, oder etwas Gutes für einen anderen zu tun, nur um Schuldgefühle auszulösen, um damit dann später einen Gefallen zu erpressen.

Psychisches Scannen ihres Bewusstseins offenbart etwas Interessantes. Es gibt eine gewisse Einfachheit, Flachheit und Trägheit in ihrem Wesen, selbst wenn ihre Intelligenz hochentwickelt ist. Im Gegensatz zu anderen Menschen ist ihre bewusste Energie eher diffus, dumpf, unbeständig und amorph also nicht fest, funkelnd, kristallisiert und konzentriert.

Anders gesagt, ihre Gedanken sind wie Sandburgen statt echter Burgen. Da ist etwas animalisches und rudimentäres das ihrer Körper steuert. Es scheint, dass sie bewusste Wahrnehmung haben, so wie Pflanzen und Tiere, aber nicht bewusstes Selbstbewusstsein, wie Menschen es haben sollen. Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Bewusstsein und Selbstbewusstsein.

Geist: Die fehlende Komponente

Der fehlende Faktor muss etwas sein, das einem Wesen Selbstbewusstsein, Willenskraft und die Fähigkeit verleiht, transzendentale Ideale zu schätzen. Dies geht über bloße physikalische Faktoren wie fehlende Hirnanteile, fehlerhafte Genetik oder eine schlechte Erziehung hinaus, weil letztere nur Defekte in der Hardware und Programmierung der biologischen Maschine sind, während das Problem hier das Bewusstsein betrifft, das die Maschine betreibt.

Wie nennt man diese höhere Komponente des Bewusstseins das manchen Menschen fehlt? Normalerweise würde es die Seele genannt werden, aber das hat in der Vergangenheit viel Verwirrung verursacht. Zum Beispiel dachten Leser, die mit der richtigen Definition von „seelenlos“ nicht vertraut waren, dass dies „völlig ohne Bewusstsein“ bedeutet, wenn es in Wirklichkeit „ohne individualisiertes Bewusstsein“ bedeutet. Nein, sie haben eine Art Seelenenergie, weil sie am Leben sind. Aber die Seele ist nicht mit einem höheren Funken wahrer Empfindungsfähigkeit und Selbstwahrnehmung erfüllt.

Deshalb werde ich diesen höheren Funken „Geist“ nennen und ihn wie folgt definieren: Geist ist der Kern des individualisierten Bewusstseins. Dieser permanente Aspekt des Seins repräsentiert das wahre Selbst, das Erfahrungen und spirituelle Weisheit während des gesamten Lebens sammelt, physischen Tod überlebt und nach einer erneuten Reinkarnation intakt bleibt, um weiter zur Erfüllung des geistigen Potentials beizutragen. Es ist der göttliche Funke, der Sitz des freien Willens, das holografische Fragment des Schöpfers, das im Zentrum des Seins liegt. Der innere bewusste Beobachter, der fähig ist, sogar seine eigene Selbstbeobachtung zu beobachten.

Es scheint, nicht alle Menschen haben einen göttlichen Funken. Denen ohne fehlt Selbstbewusstsein, Individualität, Weisheit, Empathie, kreative Intelligenz und ein Gewissen.

Was diese Hypothese weiter bestätigt, ist, dass eine totale Abwesenheit von Schicksal, Synchronizität, symbolischen Träumen, spirituellen Lektionen, Seelenwachstum und Karma in ihrem Leben beobachtet werden kann.

Genau das ist zu erwarten wenn diese Menschen nichts geistig Bestehendes an sich haben, das den Tod überlebt, weil nur der Geist von solchen Dingen profitieren könnte.

Ohne Geist sind sie temporäre Wesen, deren Bewusstsein kurz vor der Geburt entsteht und sich kurz nach dem Tod auflöst. Und wenn das so ist, dann machen spirituelle Lebenslehren keinen Sinn, Karma aus vergangenen Leben existiert nicht, es gibt kein höheres Selbst, das als Anstandsdame agiert, noch hätten sie echtes Interesse an irgendetwas, das über ihre gegenwärtige sterbliche Existenz hinausgeht.

Daher ist zu erwarten, dass sie in ihren Ambitionen besonders materialistisch sind; Beobachtung bestätigt dies auch.

Andere Komponenten

Wie können wir das alles besser verstehen? Indem wir die verschiedenen Komponenten verstehen und wie sie sich zu einem Ganzen zusammenfügen. So können wir die zahlreichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen normalen und Menschen ohne göttlichen Funken beobachten.1

Abgesehen von Geist sind die anderen Komponenten Körper und Seele. Die Seele ist die nichtphysische energetische Schnittstelle zwischen Körper und Geist. Okkultisten teilen die Seele in den ätherischen und astralen Körper.

Die „leeren“ Menschen haben Körper und Seelen, aber keinen Geist. Sie haben eine Art von bewusster Energie, aber nicht den permanenten Kern, der Kontinuität zwecks Reinkarnationen erhält.

Die Seele besteht aus zwei Komponenten, dem Ätherischen und dem Astralen. Die ätherische Komponente ist ein quantenmechanisches Feld, das den physischen Körper vor dem entropischen Zerfall bewahrt. Oder vereinfacht gesagt, es ist Lebenskraft, die den Körper vor dem Verfall bewahrt.

Die astrale Komponente ist abstrakter und immaterieller. Sie fungiert als Sitz bewusst erlebter Gefühle und Leidenschaften. Gefühle sind nicht nur chemische Reaktionen im Gehirn, noch sind sie nur abstrakte Gedanken im Kopf. Sie sind vielmehr lebendige Energien, die irgendwo dazwischen liegen, und diese Pufferzone zwischen dem vollkommen Physischen und dem vollkommen Metaphysischen ist die astrale Komponente der Seele.

Körper und Ego

Der Körper ist das biologische Instrument, durch das wir mit unserer physischen Umgebung interagieren. Der Körper hat seine eigenen erblichen Dispositionen, biologische Triebe und Instinkte und durch soziale Programmierung eingeprägte Verhaltensalgorithmen. Diese deterministischen Einflüsse konvergieren, um eine künstliche Intelligenz in der Person zu erzeugen, die den Körper wie ein Autopilot steuert.

Diese künstliche Intelligenz nennen wir „Ego“. Ihr Hauptzweck besteht darin, das Überleben des Körpers durch Optimierung seines Verhaltens im umgebenden physischen und sozialen Umfeld sicherzustellen. Mit anderen Worten programmiert externe Konditionierung das Ego, um in der Umgebung, aus der diese Konditionierung stammt, zu überleben.

Aber das Ego hat kein eigenes Bewusstsein. Es ist nur ein Computer, der auf neuraler (und durch Proxy, ätherischer) Hardware läuft, die eine lebende Identität nur simuliert.

Sein Hauptvorteil ist, da es nur ein Computer ist, muss es nur mechanisch berechnend auf Situationen reagieren, anstatt diese tief und bewusst zu reflektieren. Daher kann es viel schneller auf externe Situationen reagieren.

Für den Geist fungiert das Ego als eine Software, welche die Interaktion mit anderen Menschen automatisiert und eine Maske der Identität liefert, die von Geburt an auf die lokale Umgebung abgestimmt ist. Ein bisschen wie der Avatar eines Spielers im Sims-Spiel, der wie eine Person aussieht und sich so verhält, als würde er sein eigenes Ding machen, wenn er nicht vom Spieler gesteuert wird.

Das Problem ist, dass das Ego ganz und gar ein Produkt der Vergangenheit ist und der Geist außerhalb der linearen Zeit existiert. Das erstere ist vollständig deterministisch, das letztere ist völlig nichtdeterministisch. Das erstere ist eine emergente Eigenschaft der Materie, das letztere eine permanente Verdichtung des Bewusstseins.

Die beiden erzeugen oft diametral entgegengesetzte Impulse, der eine zur Materialität, der andere zur Spiritualität. Unser tägliches Bewusstsein, auch bekannt als das niedere Selbst, ist eine Mischung aus beidem, nämlich dem Teil des Geistes, der durch die Maske des Egos scheint und sich mit ihm identifiziert, analog zu einem Fahrer, der so in das Autofahren vertieft ist, dass sein Fahrzeug zu einer Erweiterung seines Körpers wird.2

Physische und spirituelle Einflüsse auf die Seele

Die Seele, der Vermittler zwischen Geist und Körper, wird von beiden beeinflusst. Zum Beispiel würde der Astralkörper sowohl auf ein chemisches Medikament reagieren, das ein Gefühl der Euphorie im Körper induziert, als auch auf den Geist, der ein hohes Gefühl geistiger Freude hervorruft, allerdings sind die Wirkungen auf der Astralebene nicht identisch.

Ebenso könnte der Ätherleib seine Struktur durch eine Verletzung des physischen Körpers oder durch eine Blockierung oder Abnormität im Astralkörper verändern. Welche Einflüsse auch immer durch Körper und Geist auf die Seele wirken, ihre Wirkungen bleiben in der Seele bestehen, so wie Kaffee, nachdem er umgerührt wurde, weiter zirkuliert. Deshalb behaupte ich, dass das Ego sowohl auf neuraler als auch auf ätherischer Hardware läuft. Obwohl das Ego aus dem Physischen hervorgeht, verleiht es dem Ätherischen den Impuls seiner Konditionierung.3

Folgen des Fehlens eines göttlichen Funkens (hier „Geist“ genannt)

Bezüglich des Vorangegangenen bedenke, was passiert, wenn jemand Körper, Ego und Seele, aber keinen Geist hat. In erster Linie wäre sein gesamtes Make-up das Ergebnis von materiellen Einflüssen wie Genetik und Umwelt. Der Sitz der Intelligenz wäre das Ego. Und ohne das Gegengewicht des Geistes würde das Ego allein regieren.

In Übereinstimmung mit der Funktion des Egos würden sich solche Menschen dem materiellen und sozialen Überleben vollständig widmen.

Beachte, dass Menschen mit Geist, die für ihre spirituellen Impulse wach sind, oft Entscheidungen treffen, die keinen finanziellen, sozialen oder egoistischen Vorteilen dienen, die also den Erwartungen der darwinistischen Evolutionsprinzipien widersprechen und nur spirituellen Zwecken dienen. Solche Impulse gibt es bei Menschen ohne göttlichen Funken nicht, sie sind also wirklich für das Überleben in der physischen Welt optimiert.

Ohne Gewissen, Einfühlungsvermögen oder inneren Kampf zwischen Ego und Geist, der sie zurückhält, können sie schneller und leichter in ihren weltlichen Umgebungen Erfolg haben, unabhängig von den Konsequenzen für andere.

Um die metaphysischen Unterschiede besser zu verstehen, überlege, was mit Menschen ohne göttlichen Funken beim physischen Tod geschieht.

Geist und Seele sind ineinander verschachtelt, sie verlassen gemeinsam den physischen Körper. Nach einer Weile löst sich die ätherische Komponente der Seele auf und lässt nur den Geist zurück, der im Astralkörper verschachtelt ist. Der Astralkörper zerfällt dann auch. Der Zerfall von ätherischen und astralen Körpern, das heißt die Auflösung der Seele, ist in der christlichen Esoterik als der „zweite Tod“ bekannt. Der befreite Geist geht dann ins Jenseits vor einer erneuten Reinkarnation.

Reinkarnation beinhaltet, dass der Geist eine neue Seele um sich herum bildet und dann in einen neuen physischen Körper schlüpft. In aufeinanderfolgenden Reinkarnationen beeinflussen Talente, Prädispositionen und Ungleichgewichte, die er in früheren Leben erworben hat, die neue Inkarnation.

Bei den Menschen ohne göttlichen Funken beginnt das Leben wie folgt. Wenn der Körper des Fötus in der Gebärmutter wächst, bildet sich die Seele zum ersten Mal, wie Sand zu einer Strandburg geformt wird und sie verbindet sich mit dem Körper. Diese Kombination erzeugt rudimentäres Bewusstsein.

Nach seiner Geburt wird ein solcher Mensch durch Abwesenheit von Geist zu einem Produkt der Genetik und der Umwelt. Ohne ein geistiges Gegengewicht werden biologische Antriebe und soziale Programmierung zu seinen primären Lebensimpulsen.

Beim physischen Tod evakuiert die Seele den Körper, vielleicht mit einem kurzzeitig bestehen bleibenden Abdruck des Ego, und nach einiger Zeit zerfällt es und wird wieder in den See der Energien absorbiert, aus dem es sich ursprünglich gebildet hat. Nichts von dieser Identität bleibt erhalten.

Für Menschen ohne Geist ist dieses Leben ihr einziges. Sie bilden sich beim Beginn und lösen sich beim Verlassen auf. Es kann nicht anders sein, wenn ihnen ein Kern individualisierten Bewusstseins fehlt.

Alles, was ein Mensch mit einem göttlichen Funken aufgrund der Kontinuität seiner Inkarnationen hat, fehlt im Leben eines Menschen ohne diesen Funken. Zum Beispiel hätten sie keine Notwendigkeit für Lebenslektionen oder spirituelle Lernerfahrungen.

Was wäre der Zweck, wenn das Erreichte nach dem Tod verschwindet? Daher sind sie diejenigen, die keine spirituellen Lektionen lernen können, die nicht spirituell von den Prüfungen des Lebens profitieren können, die das, was gewonnen wird, nicht an ihre aufeinanderfolgenden Inkarnationen weitergeben können. Und darum kümmern sie sich nicht um Demut, Empathie, Mitgefühl, Verständnis oder Vergebung.

Anstatt sich als Menschen durch spirituelle Reifung im Leben zu verändern, verändern sie sich nur im Sinne einer besseren Anpassung an das Leben durch Konditionierung. Zum Beispiel, während eine Person mit Geist die Fehler seiner Wege sehen und demütig werden kann, würde eine Person ohne Geist einfach lernen, beim nächsten Mal nicht erwischt zu werden.

Karma ist ein weiterer metaphysischer Faktor, der im Leben der Menschen ohne göttlichen Funken fehlt. Es gibt viele Missverständnisse über Karma, deshalb werde ich zuerst mein Verständnis davon erläutern, bevor ich zeige, wie sich seine Abwesenheit auf das Leben eines solchen Menschen auswirkt.

Karma (der negative Typ) ist einfach eine spirituelle Schuld oder Unausgewogenheit, die erworben wird, wenn man den freien Willen eines anderen verletzt. Deinen eigenen freien Willen zu verletzen, geschieht, wenn du während eines Zustandes der Unwissenheit eine Entscheidung triffst, z.B. dich mit dem Ego identifizierst und auf seine Impulse hörst, die dann einer Entscheidung widerspricht, die in einem spirituell wacheren Zustand getroffen wurde.

Nach einer Verletzung des freien Willens bedauert der höhere Geist-assoziierte Aspekt des Bewusstseins den Fehler und verpflichtet sich, ihn zu berichtigen, auch wenn der untere Ego-assoziierte Aspekt versucht, dies zu ignorieren.

Das karmische Ungleichgewicht zieht dann Erfahrungen an, die eine Lektion lehren, diese Ignoranz zu korrigieren, sei es in diesem oder im nächsten Leben. Die gelernte Lektion ist universell und erfordert nicht die Erinnerung an die ursprüngliche Entscheidung, die sie ausgelöst hat, sondern nur das Verständnis für die Lektion.

Die karmische Erfahrung selbst ist nicht das Schicksal, sondern die gelernte Lektion, daher kann Karma manchmal durch präventives Verstehen und Vergebung gemildert werden, ohne dass man es auf dem harten Weg durch Erfahrung lernen muss.

Aber ohne Geist gibt es keinen wahren freien Willen und keine wahren Lehren, die man lernen kann. Daher haben die Menschen ohne göttlichen Funken kein Karma und leben stattdessen vollständig unter den Gesetzen des Zufalls und des Dschungels.

Während ein Individuum mit Geist mit karmischen Handicaps geboren werden kann, wären diese Handicaps für den Geist-losen ausschließlich eine Frage des Zufalls oder der Vererbung und dienen keinem höheren metaphysischen Zweck.

Das Gleiche gilt für das Timing und die Art ihres Todes. Während Menschen mit Geist ihr Leben vor der Inkarnation vielleicht grob geplant haben, einschließlich der Art, wie sie sterben werden, sterben geist-lose Menschen nach zufälligen Umständen ohne Zweck oder Bedeutung, es sei denn, ihr Tod spielt in dem Lebens-Skript eines Individuums mit Geist eine wichtige Rolle.

Andere fehlende Faktoren umfassen sinnvolle symbolische Träume, Synchronizitäten, höhere intuitive Führung und ihre persönliche Schicksalshand. Menschen ohne göttlichen Funken erfahren nichts davon, weil sie das weder können noch brauchen. Dies sollte aus dem Verständnis der Rolle des Geistes offensichtlich sein, aber ich werde aus Gründen der Klarheit näher darauf eingehen.

Sinnvolle Träume dienen in erster Linie dazu, eine Person auf spirituelle Ungleichgewichte hinzuweisen, die korrigiert werden müssen, aber eine Person ohne göttlichen Funken braucht solche Botschaften nicht. Sie haben auch keine höhere Komponente die solche Nachrichten senden könnte.

Ohne einen permanenten Kern der Individualität haben sie kein „Höheres Selbst“, welches die perfektionierte zukünftige Manifestation des Geistes ist, der durch die Zeit in die Vergangenheit zurückreicht, um sich selbst noch in der linearen Vergangenheit zu helfen.

Ohne ein Höheres Selbst haben sie keine innere intuitive Führung, die bestimmte Anstöße und Schutz im Leben gewähren könnte. Während also eine Person mit göttlichen Funken seltsame Synchronizitäten und Verbiegungen der Gesetze der „Realität“ erfahren könnte, um sie z.B. vor einem vorzeitigen Tod zu bewahren, würde eine Person ohne göttlichen Funken, der diese Richtungsweisungen fehlt, dem Zufall zum Opfer fallen.

Chakra-Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne göttlichen Funken

Es gibt auch einen Unterschied darin, welchen Chakren sie aktiviert haben. Chakren sind Wirbelenergiezentren, die die Seele mit dem Körper verbindet sowie Geist und Körper durch die Seele verbindet. Jedes Zentrum entspricht physisch den Hauptdrüsen des Körpers, und jede dient einer anderen Verhaltensfunktion.

Die unteren Chakren sind mit solchen Verhaltensfacetten wie körperlichem Instinkt, sexuellen Impulsen, Grundemotionen, persönlicher Kraft und intellektueller Aktivität verbunden. Jeder besitzt diese. Die Menschen ohne göttlichen Funken brauchen jedoch keine höheren Chakren, nämlich das Herz- Chakra, das Scheitel-Chakra und das dritte Auge, weil diese ausschließlich mit dem Geist verbunden sind.

Das Herz-Chakra, das Zentrum höherer Emotionen wie Mitgefühl, Empathie, spiritueller Freude, fehlt im Menschen ohne göttlichen Funken, weil es keinen Geist gibt, der mit diesen Emotionen assoziiert werden könnte.

Das Scheitel-Chakra, durch welches sich höheres intuitives Verständnis, Originalität und Kreativität und eine Verbindung mit objektiver Wahrheit manifestiert, fehlt ebenfalls. Das zwischen den Brauen gelegene dritte Auge wird normalerweise für die Wahrnehmung von Phänomenen und Konzepten außerhalb des materiellen Bereichs verwendet. Menschen, die in die Welt der fünf Sinne eingesperrt sind, brauchen es nicht.

Die höheren Chakren tragen zur intuitiven oder hellsichtigen Wahrnehmung bei, so dass Menschen ohne göttlichen Funken innerlich flach und träge sind, unabhängig davon, wie belebt sie äußerlich erscheinen, weil das Spektrum ihrer ätherischen oder aurischen Schwingungen bestimmte Farben nicht enthält und daher eine geringere Gesamtauflösung hat.

All das folgt aus einem einfachen Postulat: dass einigen Menschen der Geist fehlt und ihnen deshalb auch die höheren Chakren fehlen. Wenn du darüber nachdenkst, was dies beinhaltet, wirst du verstehen, wie dieses Postulat die ganze Bandbreite von Beobachtungen erklärt, die wir in sogenannten „leeren“ Menschen machen.

Unterschiede zwischen Menschen ohne göttlichen Funken und geistig schlafenden Menschen

An diesem Punkt fragst du dich vielleicht, was der Unterschied zwischen Menschen ohne göttlichen Funken und solchen ist, die geistig im Leben schlafen oder einfach unreif sind. Schließlich können beide in ihren Zielen weltlich und gründlich in der Illusion der „Matrix“ gefangen sein.

Beide sind sich vielleicht nicht ihrer Träume oder Synchronizitäten bewusst oder zeigen viel Empathie. Zum Beispiel gibt es negative Menschen, die völlig unter dem Einfluss ihrer Egos und externen negativen Kräfte stehen, die ohne Augenzwinkern Gewaltverbrechen und sogar Massenmord begehen können.

Nicht alle von ihnen sind ohne göttlichen Funken. Aber alle von ihnen sind in der Tat frei von dem Einfluss des Geistes, wenn es darum geht, solche unmenschlichen Verhaltensweisen zu begehen. Manche haben keinen Geist, andere schlafen im Geist.

Der Unterschied ist, dass eine infantile / schlafende Person immer noch latentes spirituelles Potenzial hat. So haben sie, selbst in kleinen Mengen, immer noch die oben erwähnten spirituellen Faktoren und Dynamiken. Sie können immer noch unter den Folgen karmischer Schuld leiden, die durch dumme Entscheidungen verursacht werden. Sie können symbolische Träume erhalten, die sie auf spirituelle Ungleichgewichte im Leben aufmerksam machen. Sie können trotzdem eine synchronistische Hilfe bei der Gestaltung ihres Lebens erfahren, selbst wenn sie dies nicht sehen können.

Menschen ohne göttlichen Funken fehlt dieses Potenzial vollständig. Sie können nicht geistig wachsen. Dies ist keine theoretische Erklärung, sondern eine schmerzvolle Lektion, die daraus gewonnen wurde, dass viele solche Personen psychologisch behandelt wurden, die niemals Anzeichen von Wachstum oder Evolution zeigten, egal wie viel Hilfe und Möglichkeiten für Verbesserungen ihnen geboten wurden. Im besten Fall passen sie sich an, aber mehr aus Konditionierung und Kalkulation als aus tatsächlichem Verständnis.

Es gibt einen weiteren wichtigen Unterschied. Die Menschen mit göttlichen Funken haben Leben, die ihren spirituellen Bedürfnissen entsprechen. Es besteht also eine Entsprechung zwischen ihrer spirituellen Reife und ihrem Lebenstypus. Säuglings-Menschen werden primitive Leben führen, weil eine grundlegende Existenz alles ist, was sie brauchen. Alles andere wäre zu viel um damit umgehen zu können oder davon zu profitieren.

Dahingegen leben die Menschen ohne göttlichen Funken in einer Weise, in die sie durch äußere Umstände und ihre eigene List getrieben werden, was bedeuten kann, dass sie Bettler, Geschäftsführer oder berühmte Autoren sind. Ohne Einschränkungen durch spirituelle Bedürfnisse haben sie keine spirituellen Einschränkungen oder Lehrpläne, die ihr Leben strukturieren. Deshalb sind „leere” Menschen nicht alle nur geistig schlafend oder infantil, sie haben aber alle die gleiche Leere in ihren Augen, unabhängig von ihrer Art des Lebens, ihrer sozialen Stellung, ihrer intellektuellen Stärke oder ihrem physischen Aussehen.

Psychopathen, Soziopathen und Narzissten

Die extremeren Manifestationen der Abwesenheit des göttlichen Funkens sind in der Psychologie als psychopathische, soziopathische oder narzisstische Persönlichkeitsstörungen bekannt.

Menschen mit göttlichem Funken, auf die diese Beschreibung passt, sind fehlgeleitet und werden von ihren Egos als Geiseln gehalten, aber sie können rehabilitiert werden. Ihre Empathie ist entweder unterdrückt oder verdrängt. Das sind keine echten Psychopathen, sondern Menschen mit Persönlichkeitsstörungen.

Wahre Psychopathen und Soziopathen können jedoch nicht geheilt werden, weil etwas im Kern solcher Personen grundsätzlich nicht vorhanden ist. Es fehlt ihnen an Einfühlungsvermögen und Reue, und diese Eigenschaften können nicht wiederhergestellt werden, weil sie nie vorhanden waren.

Die unheilbare Natur der Psychopathie ist eine anerkannte Tatsache in der Psychologie. Es wird angenommen, dass die Ursache eine Anomalie in den Schmerz- und Angstzentren des Gehirns ist. Ohne den ausgleichenden Einfluss des göttlichen Funkens haben solche anomalen Menschen unkontrollierbare und unkorrigierbare Fehler in der Programmierung des Ego, die so auffällig sind, dass die rechtlichen und medizinischen Instanzen auf sie aufmerksam werden.

Was das medizinische System diagnostizieren kann, ist nur die extreme Manifestation eines Zustandes, der in der Bevölkerung relativ weit verbreitet ist. Menschen ohne göttlichen Funken mit gut funktionierenden Egos sind weit besser darin, ihren Mangel an Einfühlungsvermögen und Reue zu verbergen, den sie unter verfeinerter sozialer Programmierung tarnen.

Warum ohne göttlichen Funken? Was andere sagen:

Es gibt Theorien darüber, warum manche Menschen keine höhere Komponente für ihr Bewusstsein haben und welchen Zweck sie im größeren Plan der Dinge erfüllen. Da ich nicht der erste bin, der diese Beobachtung macht, werde ich nun kurz besprechen, was andere dazu gesagt haben.

John Baines schreibt in seinem Buch „The Stellar Man“, dass Menschen wie alle Tierarten eine für ihre Spezies einzigartige kollektive Seele haben. Dieses kollektive Unbewusste übt einen de-individualisierenden Einfluss auf die Menschen aus und ermöglicht die Mob-Mentalität, die Herdenmentalität.

Rupert Sheldrake würde dies das menschliche morphogenetische Feld nennen.

Menschen, die ihre eigene bewusste Individualität nicht entwickelt haben, sind bloße Automaten, die dem einschläfernden Einfluss des kollektiven Unbewussten folgen, als wären sie Erweiterungen eines Schwarmgeistes. Das Ziel des esoterischen Trainings ist es, sich von der Herde zu trennen, den eigenen Willen zu entwickeln und dadurch ein freies Wesen zu werden.

Rudolf Steiner äußerte Ähnliches. Seine grundlegende Arbeit, „Die Philosophie der Freiheit“, adressierte dieses Problem. Steiner sagte, solange die Menschen der äußeren Autorität, ihren eigenen biologischen Instinkten oder den animalischen Teilen ihrer selbst gehorchen, sind sie keine freien Wesen. Freiheit kommt von der Wahl basierend auf intuitivem Verständnis dessen, was jede Option beinhaltet und was dies bedeutet.

Dieser Akt des freien Willens erfordert Introspektion. Es erfordert spirituellen Scharfsinn, um von einem Ort des wahren Verstehens aus zu handeln. Steiner räumte ein, dass nicht jeder in dem Maße introspektiv ist, die notwendig wäre, um intelligente Entscheidungen zu treffen. In privaten Gesprächen ging Steiner noch weiter:

Dr. Steiner: In dem kleinen Mädchen L.K. in der ersten Klasse muss wirklich etwas sehr falsch sein. Es gibt nicht viel, was wir tun können. Die Fälle nehmen zu, in denen Kinder mit einer menschlichen Form geboren werden, aber nicht wirklich menschliche Wesen in Bezug auf ihr höchstes Ich sind. Stattdessen sind sie Wesen, die nicht zur menschlichen Klasse gehören. Eine ganze Reihe von Menschen wurde seit den neunziger Jahren (des 19. Jhd.) ohne ein Ich geboren, das heißt, sie sind nicht reinkarniert, sondern menschliche Formen, die mit einer Art von natürlichem Dämon gefüllt sind. Es gibt eine ziemlich große Anzahl älterer Menschen, die eigentlich keine Menschen sind, sie sind Menschen nur in ihrer Form. Wir können jedoch keine Schule für Dämonen schaffen.

Ein Lehrer: Wie ist das möglich?

Dr. Steiner: Kosmische Fehler sind sicherlich nicht unmöglich. Die Beziehungen von Individuen, die ins irdische Dasein kommen, sind seit langem bestimmt. Es gibt auch Generationen, in denen Menschen nicht das Verlangen haben, in irdisches Dasein zu kommen und mit Körperlichkeit verbunden zu sein oder gleich am Anfang kurz nach der Geburt wieder zu gehen. In solchen Fällen treten andere Wesen in den Körper ein, die nicht ganz geeignet sind. Dies ist etwas, das jetzt ziemlich üblich ist, dass Menschen ohne ein Ich herumlaufen. Sie sind eigentlich keine Menschen, sondern haben nur eine menschliche Form. Sie sind Wesen wie Naturgeister, die wir nicht als solche erkennen, weil sie in menschlicher Form herumlaufen. Sie unterscheiden sich auch sehr von den Menschen in Bezug auf alles Spirituelle. Sie können sich beispielsweise nie an Dinge wie Sätze erinnern; sie haben eine Erinnerung nur für Worte, nicht für Sätze.

Das Rätsel des Lebens ist nicht so einfach. Wenn ein solches Wesen stirbt, kehrt es zur Natur zurück, von der es gekommen ist. Die Leiche zerfällt, aber der Ätherleib löst sich nicht wirklich auf, und das Wesen kehrt zur Natur zurück. Es ist auch möglich, dass so etwas wie ein Automat auftritt. Der gesamte menschliche Organismus existiert und das Gehirn ist automatisiert und eine Art Pseudomoralität entwickelt sich.

Ich spreche nicht gern über solche Dinge, da wir oft sogar ohne solche Ausführungen angegriffen wurden. Stellen Sie sich vor, was die Leute sagen würden, wenn sie hören würden, dass es Menschen gibt, die keine Menschen sind.

Trotzdem sind das Fakten.

Unsere Kultur würde nicht so stark zurückgehen, wenn die Menschen stärker fühlen würden, dass eine Anzahl von Menschen herumläuft, die, weil sie völlig rücksichtslos sind, etwas geworden sind, das nicht menschlich ist, sondern stattdessen Dämonen in menschlicher Form sind.

(„Fakultätssitzungen mit Rudolf Steiner“ Vol. 2, 3. Juli 1923, S. 649-650)

G. I. Gurdjieff sprach in gleicher Weise. Seine Vorträge in „Ansichten aus der realen Welt“ fassen seine Position zusammen. Menschen werden leer geboren, als biologische Maschinen ohne Selbsterkenntnis. Irgendwann im Leben entwickelt ein Mensch entweder ein „Ich“ oder verzweigt sich auf den entgegengesetzten Weg zur weiteren Mechanisierung und zum Verfall. Laut Gurdjieff sind „leere“ Menschen diejenigen, die ihr Selbstbewusstsein nie so entwickelt haben, wie sie es hätten sollten, aber wir alle beginnen gleichberechtigt.

Ich glaube nicht, dass dies wahr ist, weil es Säuglinge und Kinder gibt, die eine hohe Empfindungsfähigkeit und Verhalten der Selbstwahrnehmung haben, während andere Säuglinge und Kinder es nicht haben, was den Faktor der Reinkarnation bei einigen Menschen nahelegt.

Boris Mouravieff hat ausführlich über das Thema der geist-losen Menschen in seinen drei Bänden der Gnosis-Reihe, besonders im zweiten und dritten Band, geschrieben.

Seine Herangehensweise basiert auf dem esoterischen Christentum und zitiert daher stark aus der Heiligen Schrift, während sie viel mit der Gurdjieff-Tradition des Vierten Weges gemein hat, die wiederum auf sufistische Lehren zurückgeht.

Nach Mouravieffs Interpretation des Buches Genesis gab es Menschen vor Adam und Eva, aber nur Adam und Eva und ihre Nachkommen erhielten den Atem des Geistes von Gott. So gibt es heute zwei sich vermischende Unterrassen von Menschen, die Vor-Adamatiker ohne Geist und die Adamatiker, die den Geist haben.

Mouravieff erklärt, dass Vor-Adamatiker dem Zweck der Energiegewinnung aus dem Adamatischen als Teil der kosmischen Nahrungskette dienen. Er erforscht auch die metaphysischen Unterschiede zwischen den beiden. In Bezug auf die voradamatischen fehlt bestimmte „Zentren“, die Chakren analog sind. Mouravieff glaubt, dass die Vor- Adamatiker eine Gruppenseele haben, die einzigartig in ihrem Kollektiv ist, und dass sich ihre kollektive Seele erst nach weiteren Äonen der Evolution in individuelle Geister differenzieren wird, so wie es die Adamatiker bereits haben.

Das „Corpus Hermeticum“, ein berühmter hermetischer und gnostischer Text, der vor fast zweitausend Jahren geschrieben wurde, besagt ebenfalls, dass nicht alle Menschen den Funken der göttlichen Vernunft (genannt Nous) in sich aktiv haben.

Ohne Nous ist ein Mensch eher wie ein „irrationales Geschöpf“ (Tier) in seinen Motivationen, eingeschränkten Wahrnehmungen und Lebensweisen. Man müsste den ganzen Text lesen, um dies im richtigen Kontext zu verstehen:

„Der Weg des Hermes: Neue Übersetzungen des Corpus Hermeticum“ (Innere Traditionen, 2000).

Schließlich befassen sich die Cassiopaean Transcripts mit den Werken von Mouravieff und geben einige wichtige Einsichten zu diesem Thema. Diese Channeling-Quelle behauptet, dass einige Menschen leere Portale sind, durch die andere Intelligenzen wirken können, dass sie gleichförmige Auren haben, ihnen die höheren Chakren fehlen, sie jedoch sehr geschickt darin sind, „beseelte“ Menschen nachzuahmen, indem sie ihre eigene Seelenenergie zurückreflektieren. Sie dienen letztlich als Übertragungskanäle, mit denen unsere Energie durch negative höher dimensionale Wesen aus uns herausgesaugt werden kann.

All dies steht im Einklang mit meinen Beobachtungen und den Schriften von Mouravieff und Gurdjieff, die Darstellung ist nur ein wenig realistischer als die Standpunkte dieser beiden Traditionalisten.

Während John Baines sagt, dass einige Menschen Erweiterungen der menschlichen kollektiven Seele sind, sagen die Cassiopaeaner, dass sie stattdessen Erweiterungen bestimmter Tiergruppenseelen sind. Sie sagen, solche sogenannten „organischen Portale“ dienen als Brücke zwischen dem Menschen- und Tierreich und helfen dabei, höhere menschliche Energien auf diese Tiergruppenseelen zu übertragen, um ihre Evolution zu beschleunigen, aber dass diese Funktion durch höher dimensionale negative Kräfte missbraucht wurde zum Zweck der Energieabsaugung.

Was ich in diesem Artikel behaupte ist nicht ohne Beispiel. Ich habe 1999-2001 erstmalig die Beobachtung von „leeren“ Menschen gemacht und dann verschiedene persönliche Spekulationen und existierende Theorien geistig durchgespielt.

Ich glaube, es gibt mehrere Wege, auf denen Menschen ohne göttlichen Funken entstehen. Manche werden auf diese Weise geboren, wobei kein Geist jemals Wurzeln geschlagen hat, wie Theatersitze, die leer bleiben, weil niemand Karten für sie gekauft hat. Andere mögen mit dem Geist angefangen haben, aber er hat sie irgendwann verlassen. Es könnte durch Missbrauch oder plötzliches extremes Trauma geschehen sein oder allmählich durch jahrzehntelanger Routine der Seelenvernichtung.

Nicht jeder, der stirbt, fällt notwendigerweise tot um. Die menschliche Form kann als hohle Schalen weiterleben, als Echo des früheren Selbst, jetzt ohne den Geist, der ihr einst den Funken gab. Es gibt andere dunklere Phänomene wie tote Menschen, die von Aliens mit fortschrittlicher Technologie wiederbelebt werden, menschliche Klone und anderen Arten von künstlichen Humanoiden, denen es an Geist mangelt. Diese sind relativ selten und werden deshalb in diesem Artikel nicht erwähnt. (Siehe stattdessen meinen Artikel über menschliche Simulakren).

Hier spreche ich hauptsächlich von einem größeren Teil der Bevölkerung, dem es von Natur aus an Geist fehlt, der immer im Laufe der Geschichte existiert hat und der aufgrund seiner ausbeuterischen und materialistischen Natur an die Spitze der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Hierarchien gerückt ist und die Welt antagonistisch gegenüber spirituellen Impulsen gemacht hat.

Die Vorteile dieser Erkenntnisse

Wie du siehst, verdeutlicht die Idee, dass manche Menschen keinen Geist haben, viel über die roboterhafte, animalische, räuberische Seite der Menschheit. Viele von uns sind der falschen Annahme, dass wir innerlich alle gleich sind, dass, wenn wir in den Schuhen eines anderen gehen würden, wir ihre Motivation völlig verstehen könnten.

Aber nicht alle unmenschlichen Handlungen gehen auf bloße Umweltvariable zurück. Es gibt Fälle, in denen wir, an ihre Stelle versetzt, nicht identisch handeln würden. Das liegt daran, dass die Ursache ihrer Motivationen nicht umweltbezogen, sondern metaphysisch ist: die Abwesenheit eines göttlichen Geistes und die Herrschaft des Ego.

Diejenigen, die die Möglichkeit von Menschen ohne göttlichen Funken ignorieren, werden weiterhin frustriert über Verhaltensweisen vieler den Kopf schütteln, da sie diese einfach nicht verstehen können und die sie dann entweder ignorieren oder rationalisieren. Im Umgang mit zum Beispiel einem Psychopathen werden solche Individuen leicht getäuscht und manipuliert.

Erst nachdem sie sich immer wieder verbrannt haben, stellen sie fest, dass manche Menschen eine Art von Tier sind, dass manche Menschen nicht heilbar sind, weil sie vollständig und gesund gemäß ihrer geist-losen Raubtierart handeln. Dies gilt besonders für die psychopathische Elite, die diesen Gefängnisplaneten beherrscht.

Sie können nicht rehabilitiert werden, die Irrungen ihrer Wege sehen, oder durch Appelle an Empathie überzeugt werden.

Vorsicht und Schlussfolgerung

Es wäre jedoch unklug, mit Verachtung auf den Menschen ohne göttlichen Funken herabzusehen. Sie sind, was sie sind und leben ihr Leben in Übereinstimmung mit ihrem Make-up. Sie sollten nicht anders behandelt werden als ein wildes Tier, das seiner wilden Natur entsprechend handelt.

Nur wenn man versucht, sie höheren spirituellen Standards zu unterwerfen, setzt Frustration ein. Wer versteht, warum sie sich verhalten, wie sie es tun, bei dem wird Frustration einer ruhigen Einsicht weichen.

Es lohnt sich auch nicht, zu versuchen, herauszufinden, wer nun ohne göttlichen Funken ist, denn in zweideutigen Fällen wirst du wahrscheinlich auf der Seite der Paranoia irren. Da geist-loses Verhalten eine Teilmenge der Verhaltensweisen von Menschen mit göttlichem Funken bildet, können nur die Verhaltensweisen, die für solche mit Geist einzigartig sind, eine schnelle und sichere Identifizierung derjenigen ermöglichen, die definitiv Menschen mit göttlichem Funken sind.

„Spotting“ funktioniert nur, um herauszufinden, wer wirklich ein Mensch mit göttlichem Funken ist, was am einfachsten mit einem Individuum auf deiner Wellenlänge geschieht. Du wirst den Geist des Lebens in ihren Augen erkennen, die klare und einzigartige Energie hinter ihren Worten und die Originalität und Unabhängigkeit hinter ihren Denkprozessen.


Anhang I: Häufige Fragen

Woher weiß ich, dass ich kein geistloser Mensch bin? – Wenn Sie auch nur eine Eigenschaft erfahren haben, die dem Geist eigen ist, dann sind Sie nicht geistlos. Allein die Tatsache, dass Sie sich das gefragt haben, dass Sie unsicher sind und es sicher wissen wollen, zeigt Selbsterkenntnis und Selbstbeobachtung, was ein weiteres Merkmal dafür ist, Geist zu haben. Unabhängig davon ist es besser, davon auszugehen, dass Sie Geist haben und daran zu arbeiten, seine Qualitäten wie Intuition, Einfühlungsvermögen und Klarheit zu entwickeln, während Sie sich gleichzeitig Ihrer niederen egoistischen Impulse bewusst sind und sich davor hüten, nach ihnen zu handeln.

Ich habe den Verdacht, dass mein (Freund, Ehepartner, Elternteil) ein geistloser Mensch ist, was soll ich tun? – Lassen Sie für einen Moment die Frage beiseite, ob sie geistlos sind oder nicht, und konzentrieren Sie sich ausschließlich darauf, ob Sie weiterhin mit ihnen zusammen sein können. Sind sie so manipulativ, auslaugend, missbräuchlich oder anderweitig schädlich für Ihr Wohlbefinden, dass Sie sich von ihnen trennen müssen? Wenn ja, dann spielt es keine Rolle, ob sie Geist haben oder nicht. Sind sie so freundlich und umgänglich, dass es Ihnen gut geht, wenn Sie sie in Ihrem Leben haben? Wenn ja, dann spielt es keine Rolle, ob sie einen Geist haben oder nicht. Aus einer praktischen Perspektive müssen Sie sich also nur darum kümmern, ob Sie damit umgehen können, sie in Ihrem Leben zu haben. Wo die Unterscheidung zwischen geistig und geistlos ins Spiel kommt, ist im Umgang mit psychopathischen Menschen, wo sie selbst nach dem Versprechen, sich zu ändern, immer wieder zu ihren missbräuchlichen Verhaltensweisen zurückkehren; dann ist es irgendwann besser, statt zu rationalisieren, dass sie nur fehlgeleitet sind und noch mehr Zeit und Aufmerksamkeit brauchen, zu dem Schluss zu kommen, dass sie vielleicht genau so handeln, wie sie wirklich sind. Naive Menschen, die denken, dass jeder im Inneren gleich gut ist, werden weiter rationalisieren und den Missbrauch hinnehmen, aber diejenigen mit höherem Verständnis werden die Warnzeichen der Sinnlosigkeit früher erkennen und sich die Mühe sparen.

Wie ist dieses Konzept der geistlosen Menschen nicht irgendwie spaltend, rassistisch, verfolgend und antithetisch zu der Idee der menschlichen Gleichheit, Einheit, Harmonie und Brüderlichkeit? – Wenn die Theorie wahr ist, dass es einigen Menschen tatsächlich an Geist mangelt, dann sollte die Wahrheit der Sache nicht um der politischen Korrektheit willen ignoriert werden. Richtig angewandt kann das Wissen auf lange Sicht zu mehr Stabilität und Harmonie führen. So ist zum Beispiel jeder Versuch einer utopischen Gesellschaft gescheitert, weil sie auf naiven Annahmen über die Zusammensetzung ihrer Bürgerschaft beruhte; selbstsüchtige, psychopathische, räuberische Individuen haben die Utopie am Ende korrumpiert. Wäre die Utopie auf der Grundlage eines vollständigen Verständnisses solcher Typen gegründet worden, dann hätten Maßnahmen ergriffen werden können, um Korruption zu verhindern. Auch sollte eine Theorie nicht für die Folgen ihrer falschen Anwendung verantwortlich gemacht werden; diejenigen, die sie falsch anwenden, benutzen sie als Vehikel für die Befriedigung ihres eigenen Egos, anstatt sie aus einer spirituellen Perspektive heraus anzuwenden. Anstatt die Theorie wegen ihrer falschen Anwendung zu verwerfen, sollten bessere Anstrengungen unternommen werden, um ihre falsche Anwendung zu verhindern. Schließlich kann die Einheit allen Lebens erkannt werden, ohne das Bewusstsein für die funktionelle Vielfalt, aus der es besteht, zu opfern; und nur wenn man jeden Teil dieser Einheit richtig versteht, kann man das Ganze in voller Klarheit erkennen, anstatt nur unwissende Glückseligkeit zu haben.


Anhang II: Korrelierende Quellen

John Baines – The Stellar Man
Rudolf Steiner – Theosophy
Rudolf Steiner – The Philosophy of Freedom
Rudolf Steiner – Outline of Occult Science
G. I. Gurdjieff – Views from the Real World
P. D. Ouspensky – In Search of the Miraculous
Clement Salaman, et al… – The Way of Hermes (Corpus Hermeticum)
Dion Fortune – Psychic Self-Defense
Boris Mouravieff – Gnosis, Volumes I-III
LKJ, et al… – The Cassiopaean Transcripts
Amit Goswami – The Self-Aware Universe

Auszüge aus einigen dieser Quellen: http://montalk.net/opsources.pdf


Anhang III: Permutationen der metaphysischen Komponenten

Um die Notwendigkeit von Konzepten wie Geist, Körper, Äther und Astral zu zeigen, ist hier eine Liste, wie diese Komponenten kombinieren, um verschiedene Arten von Entitäten zu bilden. Wie Sie sehen werden, kann der Unterschied zwischen diesen Entitäten nicht mit weniger als diesen Komponenten erklärt werden.

Elementare Materie:

Körper

Kristalle und Pflanzen:

Körper | Ätherisch

Durchschnittliche Tiere:

Körper | Ätherisch | Astral

Geistlose Menschen:

Körper | Ego | Ätherisch | Astral

Geisterhafte Menschen:

Körper | Ego | Ätherisch | Astral | Geist

Geisterhafte Menschen nach der Entscheidung zur Inkarnation, erste Stufe:

Astral | Geist

Geistermenschen nach der Inkarnationswahl, zweite Stufe

Ätherisch | Astral | Geist

Geistermenschen kurz vor der Geburt:

Körper | Ätherisches | Astralisches | Geistiges

Geisterhafte Menschen nach der Kindheit:

Körper | Ego | Ätherisch | Astral | Geist

Geisterhafte Menschen nach dem physischen Tod:

Ego | Ätherisch | Astral | Geist

Geisterhafte Menschen nach dem “zweiten” Tod, im Jenseits:

Geist

Geistlose Menschen nach der Bildung des Embryos:

Körper | Ätherisch

Geistlose Menschen kurz vor der Geburt:

Körper | Ätherisch | Astral

Geistlose Menschen nach der Kindheit:

Körper | Ego | Ätherisch | Astral

Geistlose Menschen nach dem physischen Tod:

Ego | Ätherisch | Astral

Geistlose Menschen nach dem “zweiten” Tod:

(nichts)

Künstliche Humanoide:

Körper | Ego | Ätherisch

Ätherische Gedankenformen und astrale Tierwelt:

Ätherisch | Astral

Engelswesen:

Astral | Geist

Dämonische Wesen:

Ego | Ätherisch | Astral

Geisterhafte Astralprojektoren:

Ego | Astral | Geist

Ätherische Außerirdische und transzendierte Menschen:

Ätherisch | Astral | Geist

Notes

1 Falls sich jemand fragt, warum wir überhaupt Begriffe wie Geist, Seele, Astral und Äther brauchen, so liegt es daran, dass diese das einfachste Modell darstellen, das in Übereinstimmung mit Occams Razor einen großen Teil der bekannten Beobachtungen erklärt. Menschen, die sich über die Notwendigkeit solcher metaphysischen Unterscheidungen lustig machen und nur an den Körper oder nur an Körper und Seele glauben, lassen bestimmte entscheidende Beobachtungen aus, so dass ihr zu einfaches Modell für ihre kleinere Menge an Gegebenheiten ausreicht. Das Modell muss jedoch um die Beobachtungen von Hellsehern, scharfsinnigen Menschen und allen, die das Paranormale erlebt haben, erweitert werden. Dabei kommen die zusätzlichen Konzepte des Geistes, der Seele, des Astralen und des Ätherischen ins Spiel. Ich glaube, dass dies die minimalen Komponenten sind, die notwendig sind, um geistlose Menschen zu erklären. Aber es wird noch viel mehr erklärt, siehe Anhang III. Diese Begriffe sind aber auch nicht nur Ad-hoc-Erklärungen. Der Äther- und der Astralkörper sind nicht nur theoretisch, sondern durch Astralprojektion direkt erfahrbar und für Hellsichtige einsehbar.

2 Amit Goswami erklärt mit großer Einsicht, wie nichtdeterministisches Bewusstsein durch Konditionierung im physischen Körper deterministische Züge erwirbt, wie Quantensysteme klassische Eigenschaften annehmen können. Siehe Kapitel 13 und 14 seines Buches The Self-Aware Universe.

3 Was bedeutet es, dass sich das Ego auf die ätherische Komponente der Seele einprägt? Zum einen knüpft es an vieles an, was Rudolf Steiner über den ätherischen Doppelgänger geschrieben hat, diese geheimnisvolle Schattenseite von uns selbst, die unserem geistigen Wohlbefinden feindlich gegenübersteht. Es knüpft auch an Steiners Erwähnung an, dass in Asien, wo Ahnenverehrung üblich ist, dämonische Wesenheiten die abgeworfenen ätherischen Hüllen von Verstorbenen tragen können und dadurch die gesamte psychische Energie, die dieser Identität während der Verehrung gegeben wurde, in sich aufnehmen. Außerdem kann das nach dem Tod in ätherischer Form fortbestehende Ego bestimmte Arten von Geistern erklären, ebenso wie das Problem der astralen/ätherischen Hochstapler beim Channeling, bei dem eine negative Entität einen verstorbenen Verwandten genau nachahmen kann. All diese Phänomene deuten darauf hin, dass ein Teil der weltlichen Identität (Ego) einer Person den Tod überlebt, und da dies nicht über den physischen Körper geschehen kann, muss es das nächstliegende sein: die ätherische Komponente der Seele. Und schließlich, wenn es um echte künstliche Intelligenz in Quantencomputern und kybernetischen Wesen geht, sollte erwartet werden, dass diese von einem ätherischen Feld begleitet werden, so wie Pflanzen ein ätherisches Feld haben, was dazu beitragen würde, dass die künstliche Intelligenz ein gewisses Maß an “Leben” hat und nicht nur eine deterministische Maschine mit pseudo-zufälligem Output ist.

4 Der Begriff “zweiter Tod” ist biblisch. “Wer überwindet, den wird der zweite Tod nicht treffen.” Offenbarung 2:11. “Und der Tod und die Hölle wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wer nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde in den Feuersee geworfen.” Offenbarung 20:14-15. Boris Mouravieff und die Kassiopäer hätten dies etwa wie folgt interpretiert: ‘überwunden’ bedeutet, Geist entwickelt zu haben, ‘zweiter Tod’ ist die Auflösung der ätherischen und astralen Komponenten der Seele, und ‘Feuersee’ steht für die undifferenzierte Gruppenseele, in die sich die Seele auflöst. Was tut ein Feuer anderes, als zu schmelzen und sich in Asche zu verwandeln, wobei alle Spuren der früheren Identifizierbarkeit beseitigt werden? Der zweite Tod geschieht nach dem ersten Tod. Wenn der erste Tod der Tod des Physischen ist, dann muss der zweite der Tod des Nicht-Physischen sein. Ich glaube an diese Interpretation, weil sie Sinn macht.

5 “Höher” bedeutet höher in der Funktion, nicht positionell höher am Körper, also ist das Kehlchakra kein höheres Chakra, da es lediglich mit Sprache und intellektuellen Funktionen verbunden ist. Im System des Vierten Weges korreliert es mit dem “unteren intellektuellen Zentrum”. Es hat sich wahrscheinlich zusammen mit der menschlichen Fähigkeit zur Sprache und zum abstrakten Denken entwickelt oder herausgebildet, etwas, das den meisten Tieren fehlt. Das ist der Grund, warum auch geistlose Menschen ein Kehlchakra haben, und warum sie intellektuell scharf sein können und keine Grenzen für ihre Sprachfähigkeiten haben. Es ist also von der Funktion her eines der unteren Chakren.

Lese bitte auch: https://de.montalk.net/matrix/305/ratschlaege-fuer-neulinge

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